Ökumenischer Gottesdienst zum Reformationsgedenken

Am Sonnabend, 11. März um 17 Uhr feiern evangelische und katholische Christen in der Abtei St. Gertrud in Kloster Alexanderdorf einen besonderen Gottesdienst. Sie erinnern gemeinsam an die Reformation vor 500 Jahren. Im Gottesdienst soll dabei auch um die schmerzhaften Seiten gehen, welche die reformatorische Bewegung vor 500 Jahren auch ausgelöst hat.
Zu erinnern, sich gegenseitig zuzuhören, und Versöhnung in Jesus Christus voranzubringen, ist ein Anliegen des ökumenischen Gottesdienstes in Kloster Alexanderdorf. Und so geht es auch um die Betonung der gemeinsamen Glaubensgrundlagen.
Vorbereitet und durchgeführt wird der Gottesdienst gemeinsam von einem Team des Kirchenkreises Zossen-Fläming unter Leitung von Superintendentin Katharina Furian und den Benediktinerinnen des Klosters. Die musikalische Ausgestaltung übernehmen Kreiskantor Peter-Michael Seifried (Jüterbog) sowie der Posaunenchor des Evangelischen Pfarrsprengels Woltersdorf-Jänickendorf.
Unter dem Leitmotiv „Healing of memories“ (Heilung der Erinnerungen) ist dieser Gottesdienst eingebunden in ein Gesamtkonzept, das der Rat der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD) und Deutsche Bischofskonferenz gemeinsam entwickelt haben. So wird am selben Tag auch ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Hildesheim gefeiert werden.
Herzliche Einladung!

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