
Zwei große Gruppen fanden sich am Sonnabend, 25. April im Kloster ein.
Für 22 Pilgerinnen und Pilger, die der Einladung des Jakobus-Vereins Berlin-Brandenburg gefolgt waren, war es der Zielpunkt des Weges von Zossen aus, ca. 14 km. Am Startort begrüßte eine Vertreterin des Kirchenvorstands die Gruppe und gab Erläuterungen zur Geschichte der Kirche. Der Organist der Gemeinde erfreute die Pilgerinnen und Pilger mit einem Kurzkonzert. Bei schönstem Frühlingswetter ging es über verschiedenartige Wege durch die weite Landschaft der Mark Brandenburg, mit Impulsen, Stille und angeregten Gesprächen. Am Ziel angekommen, gab es erst einmal eine kräftige, heiße Suppe und danach noch Wissenswertes über Geschichte und Gegenwart des Klosters.
Zeitgleich waren die Erstkommunionkinder unserer Pfarrei St. Benedikt mit Betreuern und Eltern zu Gast. Sie lernten das Kloster mit kleinen Workshops im Tagesraum, Kirche und Hostienbäckerei kennen. Zur deutschen Vesper war die Kirche gut gefüllt mit kleinen und großen Gästen.

Volles Haus
Zwei große Gruppen fanden sich am Sonnabend, 25. April im Kloster ein.
Für 22 Pilgerinnen und Pilger, die der Einladung des Jakobus-Vereins Berlin-Brandenburg gefolgt waren, war es der Zielpunkt des Weges von Zossen aus, ca. 14 km. Am Startort begrüßte eine Vertreterin des Kirchenvorstands die Gruppe und gab Erläuterungen zur Geschichte der Kirche. Der Organist der Gemeinde erfreute die Pilgerinnen und Pilger mit einem Kurzkonzert. Bei schönstem Frühlingswetter ging es über verschiedenartige Wege durch die weite Landschaft der Mark Brandenburg, mit Impulsen, Stille und angeregten Gesprächen. Am Ziel angekommen, gab es erst einmal eine kräftige, heiße Suppe und danach noch Wissenswertes über Geschichte und Gegenwart des Klosters.
Zeitgleich waren die Erstkommunionkinder unserer Pfarrei St. Benedikt mit Betreuern und Eltern zu Gast. Sie lernten das Kloster mit kleinen Workshops im Tagesraum, Kirche und Hostienbäckerei kennen. Zur deutschen Vesper war die Kirche gut gefüllt mit kleinen und großen Gästen.
Konzert am 1. Mai
Am 1. Mai ein Ausflug ins Berliner Umland:
Beginn 16 Uhr
Finsterbusch-Trio
Andreas Finsterbusch, Violine; Christoph Starke, Viola; Christoph Bachmann, Violoncello
Der Eintritt ist frei.
Wir bitten am Ausgang um eine Spende zur Deckung der Unkosten.
Ab 15 Uhr empfangen wir Sie gern zum Klosterkaffee auf der Gästewiese.
WIR FREUEN UNS AUF SIE!
Generalkapitel unserer Kongregation
Vom 14. bis 21. April tagt das Generalkapitel 2026unserer Kongregation von der Auferstehung in der Abtei Dinklage.
Die Oberinnen und die aus den einzelnen Klöstern Delegierten treffen sich zum geistlichen Austausch und zur Klärung praktischer und rechtlicher Fragen.
Das Miteinander ist herzlich und viele Kontakte werden gefestigt oder neu geknüpft.
Unser Kloster in Alexanderdorf ist mit Äbtissin Bernadette und Schwester Beata beim Kapitel vertreten
Die Europäische Benediktinerinnenkongregation von der Auferstehung arbeitet in verschiedenen Bereichen zusammen zum Nutzen aller Mitgliedsklöster.
Das reicht von Verwaltungs- und juristischen Fragen über den gemeinsamen Unterricht zur Benediktsregel für die jungen Schwestern, die gemeinsam verantwortete und gestaltete Website bis hin zu jährlichen gemeinsamen Ferienwochen mit Sprachschule. Vieles von der alltäglichen Arbeit findet online statt. Die Besuche in den Klöstern der Kongregation durch einzelne oder auch ganze Gruppen ist immer eine Bereicherung.
Alles ist bereit
Nach der vierzigtägigen Vorbereitungszeit treten wir heute am Abend ein in die Feier von Tod und Auferstehung.
Alles ist bereit für das große Fest.
Allen gesegnete Tage im Mitgehen und Zugehen auf Ostern!
Ein Ausflug in die zeitgenössische Literatur
An den Abenden gab es Gelegenheit zum Austausch über die verschiedensten Fragen zum Thema.
Erstaunt und erfreut konnten wir wahrnehmen, daß die Frage nach dem MEHR über den normalen Alltag hinaus nach wie vor viele Menschen, Autorinnen und Autoren, Leserinnen und Leser bewegt.