… haben wir viel Schönes eingesammelt. Nicht zuletzt trägt das spätsommerliche Wetter dazu bei, daß wir die Natur als gute und wunderbare Schöpfung Gottes erleben können.
Auch die Erste Lesung vom Sonntag zeigt IHN in seiner unfaßbaren Größe.
Die Auslegung zum Text finden Sie hier.

… ist der aktuelle Bibelbeitrag mit einem Foto von unserer Reise im letzten Jahr versehen: Die Schwalben von Tabgha.
Wir wünschen einen gesegneten Sonntag.

Vom 7. bis 27. September.
In dieser Zeit ist das Gästehaus geschlossen.

Die Laudes (sonst 6 Uhr) werden in die Eucharistiefeier um 7.30 integriert.
Die Vesper beginnt um 18 Uhr.

An den Sonntagen gilt die normale Gottesdienstordnung.

Oblaten1

Die Vorüberlegungen zum geplanten Oblatentreffen waren von den gebotenen Coronamaßnahmen geprägt.
Dann reisten elf Oblatinnen und Oblaten an und erlebten ein intensives Wochenende mit dem Thema „Mut haben, wenn alles anders kommt.“ Die Bibel gibt dazu viel her, ebenso die monastische Tradition. Textarbeit, eine Mutübung auf freiem Feld, Lobpreis in der Kirche mit ganz viel Abstand, aber kraftvoll und mitreißend, gestalterische Arbeit (siehe Bild) Zeit für Besinnung und – wie immer – die Lectio divina füllten die Tage gut aus.
Es hat sich gelohnt, in Gemeinschaft Ermutigung zu erfahren in diesen Zeiten mit vielen Unwägbarkeiten und gebotenen Absicherungen.

Das Evangelium wird diesmal richtig konkret, was das Leben in unseren Gemeinden und Gemeinschaften angeht. Und es macht Mut mit der Zusage: Wenn ihr zusammen seid, bin ich da.
Mit einer Betrachtung zum Text wünschen wir einen gesegneten Sonntag.