Weil heute die Amtseinführung von Papst Franziskus gefeiert wurde, hat die ganze Welt vom heiligen Joseph gehört, dessen Hochfest heute ist. Auch in Alexanderdorf wird er verehrt, was auf unsere Berliner Gründungsschwestern zurückgeht. Am Fest des hl. Joseph 1928, also heute vor 85 Jahren, legte die erste Gruppe der damaligen Hildegardschwestern in Berlin-Pankow das erste kirchliche Versprechen der „Evangelischen Räte“ ab. Damals gelobten sie „Gehorsam, Keuschheit und Armut“ und benutzten noch nicht die benediktinische Profeßformel mit den Gelübden der „Beständigkeit, des Gehorsams und des klösterlichen Lebenswandels“.
Das wurde erst 1949 möglich. In Berlin und später in Alexanderdorf haben die Schwestern stets die Hilfe des hl. Joseph erfahren, besonders bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Deshalb vertraut besonders immer auch die jeweilge Oberin auf seine Fürsprache.
Mitgliederversammlung des Fördervereins
Zur diesjährigen Jahresversammlung unseres Fördervereins kamen am gestrigen Sonntag 50 Mitglieder und einige Gäste ins Kloster. Beim Gartenkaffee zur Eröffnung kamen sie miteinander und mit Schwestern des Konvents ins Gespräch, bevor man sich für die Erledigung der Vereins-Tagesordnung in den Tagesraum zurückzog.
Im Anschluß führte Herr Werner Pawelleck, Bruder unserer Schwester Dorothea, in seine Ausstellung mit Gemälden vom Ostseestrand und von Blumen aus dem Klostergarten mit einem kurzweiligen Referat ein. Danach machte die Geschichte des Kinderbuchs „Pantommel malt das Meer“ in Wort und Bild die Herausforderung deutlich, die sich dem Maler am Meer in seiner steten Wandlung stellt.
Der Nachmittag fand seinen Abschluß mit der Feier der Vesper in der Klosterkirche.
Im kommenden Jahr wird die Mitgliederversammlung am 4. Mai sein.
Vor 85 Jahren: Erstes Versprechen bei den „Hildegardschwestern“
Das wurde erst 1949 möglich. In Berlin und später in Alexanderdorf haben die Schwestern stets die Hilfe des hl. Joseph erfahren, besonders bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Deshalb vertraut besonders immer auch die jeweilge Oberin auf seine Fürsprache.
„Münchner Monstranz“ in Alexanderdorf
Informationen zum Nationalen Eucharistischen Kongreß
Einkehrtag für die Gemeinde
Ökumenisches Gespräch 2013
Der Kreis der Teilnehmenden hat sich über die Jahre immer wieder verändert. Pfarrerinnen und Pfarrer aus den evangelischen Nachbargemeinden, aus Berlin und weiterer Entfernung und seit einiger Zeit auch aus orthodoxen Gemeinden kommen mit Schwestern des Konvents zusammen, um über ökumenisch relevante Themen zu sprechen. Zu den Treffen gehört immer auch das gemeinsame Gebet der Mittagshore und das gemeinsame Mittagessen. Weiterlesen